Info-Veranstaltung zum Auslandsschulwesen für Referendare

Du suchst eine Alternative auf dem Arbeitsmarkt? Du überlegst, für eine Zeit im Ausland zu arbeiten?

Wir von der GEW helfen dir dabei. Wir unterstützen den Einsatz von Lehrkräften an Auslandsschulen durch Beratung und Leistung, warnen aber auch vor falschen Erwartungen. Informiere dich am 10. September (17 bis 19 Uhr) auf der Info-Veranstaltung der AGAL in Zusammenarbeit mit dem GEW-Stadtverband Mönchengladbach und dem ZfsL Mönchengladbach. Referendare aus ganz NRW können teilnehmen.

Eine Option: das deutsche Auslandsschulwesen

Die Möglichkeit, für einige Jahre ins Ausland zu gehen, gehört zu den wenigen Chancen für Lehrer, sich einmal in einem ganz anderen Arbeitsfeld auszuprobieren. Sie können bis zu sechs Jahre im Ausland arbeiten und kehren mit einem großen interkulturellen und beruflichen Erfahrungsschatz und vielfältigen persönlichen Bereicherungen zurück. Rund 2000 deutsche Lehrkräfte unterrichten jährlich an Deutschen Auslandsschulen, Europäischen Schulen, Sprachdiplomschulen oder Bundeswehrschulen im Ausland, viele davon aus NRW.

Nach dem Refendariat gleich ins Ausland? Warum nicht!

Eine Bewerbung als sogenannte Bundesprogrammlehrkraft (BPLK) ist schon während des Vorbereitungsdienstes über die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) möglich. Welche Vermittlungschancen man hat und welche neuen Aufgaben und neuen Lebensbedingungen auf einen zukommen, darüber informiert die Arbeitsgruppe der Auslandslehrerinnen und -lehrer (AGAL) in der GEW ganz gezielt. Hier werden natürlich auch Fragen der finanziellen und sozialen Absicherung angesprochen, aber auch falsche Erwartungen und typische Konfliktbereiche thematisiert.